Materialien

 

 

MATERIALIEN AUS DEN SEMESTERPROGRAMMEN

AB 1996/97


 

Hans Jörg WALTER (Hrsg.) (1996): 50 Jahre Innsbrucker Arbeitskreis für
Psychoanalyse. Festschrift. Studienverlag, Wien

 

MATERIALIENLISTE

1/98

Annemarie LAIMBÖCK: Szenisches Verstehen (Zusammenfassung).
Veronica GRADL: Annäherung an die Impulsgestalt.
- aus dem 1. Semester-Seminar für PsychotherapeutInnen:
„Psychoanalytisch wahrnehmen und intervenieren“, 9.10. - 10.10.1998

2/99

Franz MENNERT-PÜCHLER: Tradierung traumatischer Gewalter-
fahrungen über Generationen, ihr Abbild im psychotherapeutischen
Verlauf.
Margret AULL: Überlegungen zur Technik in der Arbeit mit Menschen
mit extrem traumatischen Erfahrungen.
Franz MENNERT-PÜCHLER: Ältere / alte Menschen und Psychoanalyse.
- aus dem Montag-Seminar im Sommer-Semester 1998 und
Winter-Semester 1998/99

3/99

Eva SPORSCHILL: Traumsprache - Chance der Wahrnehmung
in Bildern und Symbolen des Unbewußten.
Heinrich HALMER: Träume, Phantasie und Kreativität.
- aus dem 2. Semester-Seminar für PsychotherapeutInnen:
„Traum - Bedeutung und Deutung“, 9.4. - 10.4.1999

 4/99

Jörg PLANKENSTEINER: Kindliche Verwahrlosung - Verzweiflung
oder Hoffnung?
Margret AULL: Psychoanalytisch orientierte Arbeit mit gewaltbelasteten
Kindern / Jugendlichen und deren Familien. Gehandelte Parteilichkeit
versus ausgrenzende Empörungs- und Strafhaltung.
- aus dem 3. Semester-Seminar für PsychotherapeutInnen:
„Umgang mit Verwahrlosung in der psychoanalytischen Therapie
mit Kindern und deren Familien“, 22.10. - 23.10.1999

5/00

Edith FRANK-RIESER: Symbol und Wirklichkeit: Zum Symbolbegriff
bei Igor A. Caruso.
Annemarie LAIMBÖCK: Zu Lorenzer, A.: Kritik des psychoanalytischen
Symbolbegriffs.
Peter STÖGER: Ikonologische Überlegungen zu Terra Incognita: Ein
Beitrag zum Kolonialismusdiskurs.
- aus dem Montag-Seminar: „Symbol“, Winter-Semester 1999/2000

6/00

Veronica GRADL: Anschauliches zu Symbol und Zeichen.
Eva SPORSCHILL: Der Symbolbegriff bei Erich Neumann.
- aus dem Montag-Seminar: „Bild-Symbol-Sprache“, Sommer-Semester 2000

7/00

Die psychoanalytische Ambulanz des Innsbrucker Arbeitskreises für
Psychoanalyse.
- ein Beitrag der Psychoanalyse in der psychotherapeutischen
Versorgung der Gegenwart, 17.11.2000

8/00

Gilbert POSCH: „Beziehungskisten“: Übertragungsgeschehen im
psychotherapeutischen und alltäglichen Kontext.
Edith FRANK-RIESER: Von dreierlei Abgrenzung als Basis des
psychotherapeutischen Beziehungsgeschehens.
- aus dem 4. Semester-Seminar für PsychotherapeutInnen:
„Psychotherapie als Beziehungsgeschehen“, 1.12. - 2.12.2000

9/01

Christine DE COL: Neurophysiologie und Neurobiologie des Träumens.
Veronica GRADL: „Traumbotschaften“, von der Kristallstruktur der
Träume.
Edith FRANK-RIESER: IAP - quo vadis: Reflexive und selbstreflexive
Splitter zur Kreativität eines Instituts.

10/01

Zur Psychoanalyse der Adoleszenz. Aus- und Fortbildungstagung
der Österreichischen Arbeitskreise für Psychoanalyse,
18.5. - 19.5.2001, Haus der Begegnung, Innsbruck

11/02

Gerhard ZENATY: Postmoderne Lebenswelten - psychoanalytische
Reflexionen und psychotherapeutische Konsequenzen.
- Workshop am 25.1. - 26.1.2002, Innsbruck

12/02

Gerhard ZENATY: Postmoderne Lebenswelten II - Die Globalisierung
der Initmität.
- Workshop am 15.11. - 16.11.2002

13/03

Edith FRANK-RIESER: Fragen an „Historie“ und „Szene“: Zu gegen-
wärtigen Tendenzen in der klinischen und nicht-klinischen psychoana-
lytischen Fallarbeit.
Joe Christian AIGNER: Vaterdefizienz, seelische Strukturbildung
und Gewalt (aus der Habilitation „Der ferne Vater“, Psychosozial V., 2/2002)
- aus dem Montag-Seminar im Winter-Semester 2002/03

14/04

Edith FRANK-RIESER: „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ - „alles ist das
Gegenteil“ - „bin ich denn?“ Drei Wirklichkeiten - drei Entwirklichungen an
Fallbeispielen. Gastreferat im Psychoanalytischen Seminar Innsbruck am
10.12.2003
Günther RÖSEL: Wahrheit und Wahl. Die Psychoanalyse begegnet der
Literatur von Thomas Bernhard. Vortrag anlässlich des PSV/IAP
KollegInnentreffens am 19.3.2004 in Bregenz

15/05

Richard WEISKOPF: (Versuch), Subjektivierung mit Foucault (zu) denken.
Eva SPORSCHILL: Das Unbewusste - Ort der Verdrängung und Ort
kreativer Gestaltung.
Elfriede PIRCHNER: Angst macht die Seele eng. Aus meiner
psychoanalytischen Arbeit mit Menschen, die an Angststörungen leiden.

16/06

Innsbrucker Arbeitskreis für Psychoanalyse 1946 - 2006: Nachlese zum Fest.
Edith FRANK-RIESER: Begrüßung und Rückblick in die Geschichte des IAP.
Angelika STAEHLE: Psychoanalyse zwischen „Diversifizierung und
Zentrierung“ - oder ist die Psychoanalyse gerade durch ihre „Antiquiertheit“
zeitgemäß?

17/07

Reinhard WIBMER: Der IAP und die Psychotherapie-Politik.
- aus dem Montag-Seminar im Sommer-Semester 2006
Wolfgang SCHÖPF: Der intersubjektive Wandel in der Psychoanalyse.
- aus dem Montag-Seminar im Winter-Semester 2006/07


 

MATERIALIEN ONLINE

Fortlaufende Nummerierung

18/07

Annemarie LAIMBÖCK: Wie denkt der/die PsychoanalytikerIn?
Eine Einführung in Hermann Argelanders Untersuchung der psycho-analytischen Methode.
- aus der Montagabend-Vortragsreihe im Sommer-Semester 2007
Doris PEHAM: Perspektiven der aktuellen Psychotherapieforschung: Themen, Methoden, Kontroversen.
- aus der Montagabend-Vortragsreihe im Sommer-Semester 2007
Link zu Materialien Nr. 18

 

 19/08

Eva SPORSCHILL: Psychose. Grundkonflikt und Versuche seiner Bewältigung.
- aus der Montagabend-Vortragsreihe im Wintersemester 2008/09
Veronika GRADL: Veraltet oder im Kommen? Vier eigenwillige Wege zum
Geist - Was Adolf Portmann, Ernst Cassirer, Sabina Spielrein und Wilfred Bion
dazu gedacht haben.
- aus der Montagabend-Vortragsreihe im Winter-Semester 2008/09
Link zu Materialien Nr. 19


 

Kontakt

Innsbrucker Arbeitskreis für Psychoanalyse
Colingasse 7/III
A-6020 Innsbruck

Sekretariat:
Frau Mag.a Amarilla Ferenczy
Öffnungszeiten sowie Anmeldung für die Ambulanz:
MO  11:30-14:00 Uhr
DO  11:00-14:00 Uhr


Tel.: (0512)-58 28 27
Fax: (0512)-560540
e-mail: psychoanalyse.ibk@aon.at